FAQs – Häufig gestellte Fragen
Fragen, die bleiben dürfen. Gedanken, die kommen dürfen.
Wenn alles durcheinandergerät, sind es oft nicht die großen Fragen, die dich nachts wachhalten – sondern die kleinen, leisen:
Wie soll ich das entscheiden? Muss ich das jetzt schon wissen? Was, wenn ich einfach nicht mehr kann?
In meiner Begleitung geht es nicht darum, perfekte Antworten zu liefern.
Sondern dir einen Raum zu geben, in dem du deine eigenen findest – mit Überblick, mit Ruhe, mit mir an deiner Seite.
Hier findest du einige der Fragen, die Frauen mir häufig stellen, wenn sie mit mir ins Gespräch kommen.
Vielleicht ist deine auch schon dabei.

Kannst Du Deine Antwort nicht finden ?
Dann schreibe mir die Frage an:
mail@andrea-wallenwein.com
Hier kommen meine Antworten auf häufig gestellte Fragen!
01 / Was unterscheidet Deine Begleitung von klassischer Trauerarbeit oder Finanzberatung?
Ich arbeite nicht mit vorgefertigten Konzepten oder pauschalen Ratschlägen.
Bei mir bekommst du weder reine Seelsorge noch reine Zahlenarbeit.
Ich begleite Frauen, die sich in einem Moment der Erschütterung gleichzeitig emotional und strukturell neu sortieren müssen.Dazu bringe ich über 25 Jahre Erfahrung in der Finanzberatung mit – und eine fundierte Ausbildung in Individualpsychologie und Coaching.
Das Besondere ist: Ich verstehe beide Ebenen – die sichtbare und die unsichtbare.
Ich arbeite nicht mit Produkten, sondern mit Menschen. Und das macht den Unterschied.
02 / Wie läuft die Zusammenarbeit ab – eher strukturiert oder eher offen?
Beides.
Es gibt einen klaren Rahmen – mit Terminen, Zeitfenstern, einem Ablauf, an dem du dich orientieren kannst.
Aber innerhalb dieses Rahmens darf alles seinen Platz haben: die Unsicherheit, die Wut, die Fragen, das Schweigen.
Ich bin keine Freundin von starren Plänen, aber ich weiß, wie wichtig Struktur ist, wenn innen alles schwankt.
Du bekommst von mir beides: Halt – und Luft zum Atmen.
03 / Ist es in Ordnung, dass ich mich mit dem Thema Geld noch gar nicht beschäftigen kann/möchte – obwohl es dringend wäre?
Ja, das ist in Ordnung.
Was dringend ist, ist oft nicht das, was als erstes getan werden muss.
Ich begleite dich genau an dieser Schnittstelle: zwischen dem, was emotional noch weit weg ist, und dem, was finanziell geregelt werden will.
Du bekommst keinen Druck, aber du bekommst Struktur.
Und das ist oft schon der erste Schritt zurück in die eigene Kraft.
04 / Wie gehe ich damit um, wenn plötzlich alle an mich Erwartungen stellen – und ich selbst kaum atmen kann?
Indem du innehältst – und sortierst, was wirklich dir gehört.
In solchen Momenten bist du oft nicht nur mit deiner eigenen Trauer beschäftigt, sondern auch mit den Bedürfnissen anderer.
Familie, Freunde, Kinder, Behörden – alle wollen etwas.
Aber nicht alles davon ist jetzt dran.
Wir schauen gemeinsam, was wirklich wichtig ist – und was du gerade getrost liegen lassen darfst.
Du musst nicht allen gerecht werden. Nur dir selbst.
05 / Ich will niemanden enttäuschen, aber ich weiß nicht mal, wo ich anfangen soll – wie finde ich den ersten Schritt?
Manchmal beginnt der erste Schritt nicht mit Tun, sondern mit Zulassen.
Zulassen, dass du gerade nicht alles im Griff haben musst.
Zulassen, dass du Unterstützung brauchst.
Wenn wir zusammenarbeiten, starten wir nicht mit einer langen To-do-Liste, sondern mit einem Gespräch:
Was liegt dir schwer? Was drängt? Was darf erst mal außen vor bleiben?
Und daraus entsteht dein Weg – nicht überfordert, sondern machbar.
06 / Du arbeitest mit Finanzen und Gefühlen – wie passt das überhaupt zusammen?
Für mich gehört das längst zusammen.
Gerade in Krisenphasen zeigt sich, dass Geld nie nur Geld ist.
Es ist Verantwortung, Freiheit, Last, Erwartung, Unsicherheit – manchmal auch Erbe aus Beziehungen, die nicht einfach waren.
Ich bringe die Fähigkeit mit, beides zu halten: den nüchternen Blick auf Zahlen und die Achtsamkeit für das, was dieses Geld in dir auslöst.
Und ich weiß, dass das eine nicht ohne das andere funktioniert.
